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MEHR ALS 50 JAHRE ADMIRA
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In der bald 100jährigen Geschichte der ADmira hat ein Mann den Verein entscheidend geprägt: Heinz Nagl war als Spieler, Trainer und Obmann mehr als 50 (!) Jahre für die ADmira aktiv. 2015 ist er im Alter von 68 Jahren leider viel zu früh verstorben. Sein Motto „Anders Denken“ machte aus der ADmira eine Marke. Diese Marke steht für konsequente Vereins- bzw. Nachwuchsarbeit im Amateurbereich, wofür die ADmira heute in ganz Oberösterreich bekannt ist.

Die ADmira-Stationen von Heinz Nagl:
1960 Als 13-Jähriger tritt Heinz der Schülermannschaft der Admira bei. Fußball wurde zur Leidenschaft und war von da an ein wichtiger Begleiter in seinem Leben.
1963 Erste Einsätze in der Kampfmannschaft.
1965-1967 Unzählige Einberufungen in die OÖ U21-Auswahl.
1968 Mit 21 Jahren Kapitän der Kampfmannschaft in der Landesliga, damals dritthöchste Liga in Österreich.
1968-78 25 Pflichtspiele in der OÖ Amateurauswahl.
1973-75 5 Einberufungen ins „Österreichische Olympiateam“. Heinz spielte Fußball nach seiner Art. Er gestaltete, er entschied, er übernahm Verantwortung, er war angesehen bei Mitspielern und Gegnern.
1982 Ausbildung zum B-Lizenz Trainer Es folgten 1 ½ Jahrzehnte Trainertätigkeit bei der Admira, und Generationen von Fußballern profitierten von seinem Wissen, seiner Vorbildwirkung und wurden von seiner Vorstellung Fußball zu spielen mitgerissen.
1991-2011 Heinz, gemeinsam mit seinem Bruder Ernst, unterstützt von Gattin Uschi und einigen Wegbegleitern übernahmen die Geschicke des Vereins, und gemeinsamwurde geduldig über 2 Jahrzehnte die heutige Admira geschmiedet.
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Viele Projekte zur Verbesserung der Infrastruktur, aber auch soziale und kulturelle Projekte und Veranstaltungen hatten in Heinz ihren Urheber. Heinz übergab 2011 einen blühenden Sportverein mit knapp 300 aktiven Mitgliedern, bei dem es parallel auch sportlich wieder steil bergauf ging. Seit 2011 Seit 2011 war Heinz als Ehrenobmann nicht weniger am Geschehen bei seiner Admira interessiert. Er genoss die Stunden und Gespräche am Sportplatz, erfreute sich an den Leistungen unserer Jungs, und pflegte das Ihm so wichtige Vereinsleben bis zuletzt aus etwas Distanz. Für diese unglaublichen 55 Jahre im Dienste der Admira bekam Heinz aber auch sehr viel zurück. Es entstanden unzählige dauerhafte Freundschaften, bei deren Pflege sich Heinz und Uschi immer sichtlich wohlfühlten. Das gemeinsame Reisen, das Interesse für jede Art von Kultur und Musik im Besonderen, das Lesen und Recherchieren waren jene Leidenschaften bei denen Heinz Abstand zum Vereins- u. Sportgeschehen fand, Kraft und Inspiration tankte und Ausgleich fand.